Mittwoch, 22. Oktober 2014

Bonjour

... und will­kom­men! Hier finden Sie (ohne Nen­nung von Be­­triebs­­ge­­heim­­nis­sen) klei­­ne Ein­­­blicke in mei­nen All­­tag — und kön­nen mehr über Sprachberufe erfahren.
­
Ich biete an:
Caroline Elias
Mobil: 0049 (0) 172 499 8902
— bilaterales DOLMETSCHEN DE ⇆ FR und aus dem Englischen mit den Schwerpunkten Poli­tik, Diplomatie, Wirtschaft und Handel, Luxusgüter, Bildung und Soziales, EU-Se­mi­na­re, Medien, Kino, Film- und Kul­tur­­wirt­­schaft, deutsch-französische Be­zie­hun­gen und Lan­des­kun­de, (In­nen-)Ar­chi­tek­­tur und Ur­ba­nis­mus, Li­te­ra­tur, Ge­schich­te Berlins und der DDR, Afrika (Wirt­schaft und Soziales)
ÜBERSETZEN ins Deutsche, z.B. Dreh­buch, Förderantrag, Katalog, Korrespondenz
— bei Konferenz, Filmdreh, Verhandlung usw.
— für Politiker (*), Wissenschaftler, Fir­men- und Pri­vat­kun­den, Filmmitarbeiter usw.
ZUSAMMENSTELLUNG von Teams

... persönliche Beratung per Telefon oder Mail, denn Ihre Anfrage ist anders, das Thema besonders, Ihre Gäste und Kunden haben den besten Service verdient und kein Angebot von der Stange, das in Asien genäht (bzw. vom Sprachmakler, das an den/die Billigsten vertickt) wird;

 ... und andere zielgerichtete Kommunikation mit interkulturellem Bezug:
— Untertitel, Übertitel (Theater), Schreiben von Sprecherkabinentexten
— Erstellen und Lektorat von Audio­des­krip­tion­en sowie von Untertiteln für Hör­­geschädigte (in Zusammenarbeit mit einer langjährigen Regieassistentin)
 — Texten, Rewriting und Recherche auf Anfrage. Als Autorin/Koautorin war ich bislang namentlich an drei Büchern beteiligt.


Hier, zu welchen Inhalten ich 2013 aktiv war plus einige Referenzen.
Gerne erstelle ich ein kostenfreies Angebot! Über caroline[at]adazylla.de und mobil können Sie mich erreichen. Unabhängige Dolmetscher, keine Makler oder Agentur! Interprète indépenante, pas d'agence  ! Berlin, Französisch, Deutsch, Simultandolmetschen, Konferenz, VIPs, Untertitel, Begleitdolmetschen, simultan, synchron, konsekutiv, Beratung, conférence, français, allemand, Hambourg, Cologne, Munich, Paris. 
(*) und selbstverständlich jeweils auch die -innen!
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Foto: Friederike Elias

Dienstag, 21. Oktober 2014

Gebetsmühlenartig

Liebe Leserin, lieber Leser, hier schreibt eine Dolmetscherin und Über­setzerin. Meine Fachgebiete Politik und Wirtschaft sind in der Vor­be­rei­tung manchmal etwas trocken. Unterhaltsamer ist es auf jeden Fall mit meiner Spezialisierung Medien und Kino.

Ein potentieller Kunde sendet sieben Seiten Kleingedrucktes, den Anhang zu einem Vertrag, es geht um Filmrechtliches, darin sei ich ja Fachfrau, das könnte ich doch längst im Stehsatz haben.

Netter Versuch: Erst das mit dem berühmten Honig, dann auf Vorlagen rekurieren und anzumoderieren, man würde mich das gerne mal prüfen lassen und die ak­tu­a­li­sier­ten Passagen in Auftrag für eine Neuübersetzung geben.

Am liebsten möchte der Kunde auch  nur die Zeilen be­zah­len, die wirklich neu sind. Meine Prüfungs- und Lesezeit, die Datenbankpflege mei­ner Über­setzungen, eventuelle Urheberrechtsverstöße beim Raus­kra­men eines von ein­em anderen Anwalt formulierten Vertragsanhang scheint der potentielle Kunde nicht im Blick zu haben.

Der Kundent­ext liegt nur als Fotoscan vor. Ich frage auf einer Newsgroup die Kol­legen um Hilfe und bekomme von sieben Fachleuten neun Methoden empfohlen. Eine Über­setzerin macht Nägel mit Köpfen, sie empfiehlt nicht nur Acrobate pro, sie hat prompt den Beweis geliefert. Natürlich sind etliche Auslesefehler drin, aber in der Regel sehe ich einen falschen Buchstaben statt eines Sonderzeichens und keine drei- bis fünfstelligen HTML- oder sonstwas Codes, wie ich es auch kenne. Das Zäh­len der Zeichen (inklusive Leerzeichen) ist damit einfach.

Und aus Achtpunktschrift in zwei Spalten, sieben Seiten locker gesetzt, wird mal eben ein 14-seitiges Dokument, einzeilig, das entspricht damit dem Drittel eines normalen Spielfilmdrehbuchs, denn es sind knapp 32.700 Anschläge. Es ist ein (da ich Filmjargon kenne) mittelschwerer Text, zwei Hintergründe, Recht und Film, kurz: die Begriffe müssen trotzdem in der Zielsprache nochmal auf inhaltliche Über­­ein­­stim­mung mit dem Bedeutungsfeld der Ausgangssprache abgeglichen wer­den.

Dem Kunden war als Preis ein Drittel dessen vorgeschwebt, was ich aufgerufen ha­tte, er habe da im Netz Preise gesehen ... und er meint, ich müsse den Text doch nicht so genau übersetzen, sein Anwalt würde ihn doch gegenlesen, ins Unreine würde durchaus reichen. 

Hier Elemente der Antwort, die mir wie eine Gebetsmühle vorkommt, so oft habe ich mich das schon sagen hören.

1. Mein Preis ist der normale Marktpreis der Übersetzung. Was er im Netz sah, ist das, was ein Sprachdienstleistungsmakler aufruft, wenn er einen am Ende von deutschen Hausfrauen geschliffenen Murks in einem Drittweltland einkauft.
2. Hat er die Stundensätze seines Anwalts im Kopf? Fordert er von ihm auch um 66,6 % Rabatt? Weiß er, dass unsere Studienzeiten ähnlich lang waren?
3. Pfuschen lässt sich ein solcher Text nicht. Das wäre wie "nur mal so grob und ins Unreine auf der Autobahn 160 Sachen fahren".

drei Kaffeemühlen auf dem Küchenregal, darüber der Schriftzug "POESIE" aus hängenden Buchstaben
Kaffemühlen sind mir lieber. Blick in meine Küche. Die Teile sind in Benutzung.
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Fotos: C.E. (Schriftzug beim Staubwischen
schiefgerutscht)

Montag, 20. Oktober 2014

POV III — stairway to health

Bonjour, hello und guten Tag. Hier bloggt eine Spracharbeiterin.

Blauer Läufer im Treppenhaus mit Natursteinverkleidung (Solnhofer Platte?)
Nein, die Partei mit diesen Farben
stellt den Hausherr nicht mehr
... statt stairway to heaven. Dieser Tage diskutieren Ärzte und Außenpolitiker in Deutschland und Luxemburg über Ebola, und wir sind mittendrin. Hier geht's zum Kongressort im Auswärtigen Amt.

Wir sitzen in Reihe drei, flüstern für eine Ministerin. Da kommt ein Mann zu uns, er vertritt die Veranstalter, und bittet uns, wir mögen doch am Saalende, gefühlte 100 Meter vom Podium, Platz nehmen. Den gu­ten Mann müssen wir enttäuschen, denn wir brauchen freie Sicht auf die zu Ver­to­nen­den. Um die 30 % der In­for­ma­tionen lesen Dolmetscher, so habe ich es an der Uni gehört, von den Lippen ab, entnehmen Gestik, Mimik und Kör­per­spra­che.

Flüsterdolmetschen aus der Ecke
Also bleiben wir vorne, denn einen Monitor, der uns am Saal­en­de diese Bilder liefert, wird uns niemand auf die Schnelle anbieten können. Wir möchten aber niemanden ver­är­gern und stellen uns im zwei­ten Teil der Mor­gen­ver­an­stal­tung seitlich ins Eck­chen. Hier stören wir ma­xi­mal die Tonmenschen. Die Mitarbeiter des Gipfels sind im Grunde alle freund­lich.

USA today titelt: "From JFK to Ebola", daneben die Schmuggelgetränke
Our point of view
Das Protokoll sucht für uns Menschen, die wir kontaktieren sollen, verschafft uns einige Redentexte (und eilt zum Fo­to­ko­pie­rer) — und sehr gerne haben wir im oben er­wähn­ten Falle für Fortbildung ge­sorgt. Besonders charmant ist jemand, der darüber hinwegsieht (bzw. beherzt den Einlassdamen ein Ich-hab's-nicht-gesehen! zuruft), dass wir als Vielsprecherinnen wie die Diskutanten auf der Bühne auch stilles Wasser und Tee in Greifnähe brauchen.

Meine Danksagung und meine "kurze Be­die­nungs­an­lei­tung für Dolmetscher" sende ich dem Veranstalter dieser Tage auf Pa­pier zu.


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Fotos: C.E.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Pultaufsatz

Bien­­ve­­nue und will­­­kom­­­men! Sie le­­sen hier No­­ti­­zen aus dem Sprach­mitt­­ler­­be­­rufs­­all­­tag. Als Dol­­met­­scherin und Über­setzerin ar­bei­te ich in Paris, Berlin, Toulouse, Köln und überall dort, wo ich gebraucht werde. Meine Ar­beits­sprachen sind Fran­­zö­­sisch, Deutsch und Englisch (hier nur als Ausgangssprache).

Herbst und Frühjahr sind die zwei klassischen Hochzeiten des Konferenzbetriebs, also sehe ich außer Kabinen und dem Büro nicht viel von Berlin — es sei denn, meine Besuchsgäste bringen mich dazu. Und so lerne ich denn intensiv Neues (und frische alte Kenntnisse auf) zu Themen wie NTD (neglected tropical diseases, ver­nach­läs­sig­te Tropenkrankheiten) und Transportlogistik.

Daneben teste ich das Design aus dem Jahre 1900. Hier ein etwas kleinerer Steh­pult­auf­satz als der von neulich, der optisch besser in mein Arbeitszimmer passt. Aber ist er auch groß genug? Die Maße (als Bauanleitung) sowie meine Test­er­geb­nis­se der kleinen Pro­dukt­test­rei­he veröffentliche ich auf Wunsch von Kollegen ger­ne zu einem späteren Zeit­punkt.

Kasten mit schräger Arbeitsplatte, der auf dem Besprechungstisch steht
Links: Am oberen flachen Teil ist ein Runterfallschutz,
so dass ich den Rechner nur schwer ohne Erhöhung nutzen kann
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Fotos: C.E.
Gemälde an der Wand: Detlev Baltrock

Freitag, 17. Oktober 2014

Altweibersommer

Herzlich Willkommen! Sie lesen im Arbeitstagebuch einer Dolmetscherin. Meine Arbeitssprachen sind Französisch und Englisch (passiv). Gerade stecken wir mitten in der Kongresssaison.

Auf dem Speisezettel in der Lernküche: Logistik, Gesundheitsmanagement, Film­ge­schichte — für Kongress- und Be­gleit­dol­met­schen. Als Beilage gibt es Über­set­zun­gen und Kostenvoranschläge. Füge noch ei­ni­ge liebe Besuchsgäste hin­zu, und schon kommt der Dolmetschweblog zum Er­lie­gen.

Naja, musste auch mal sein. Dafür blüht jetzt die zu spät gesäte Cosmea. Die Bal­kon­pau­sen (gebildet analog zur "Hof­pause") bieten schöne Blicke auf den Indian Sum­mer.

Vokabelnotiz
 indian summer — der Altweibersommer

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Foto: C.E.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Semper idem

Bienvenue und herzlich willkommen beim ersten Weblog Deutschlands aus dem Inneren der Dolmetscherkabine! Hier schreibt eine Übersetzerin und Dol­met­scher­in, deren zweite Hauptarbeitssprache Französisch ist.

Als Kind besaß ich eine weiße Porzellankugel, auf der in schwarzen Lettern die Worte semper idem standen. Ihr Sinn erschloss sich mir besonders, wenn ich die Kugel langsam drehte und die Worte dabei halblaut vor mich hinsprach.

Neulich stolperten wir beim Abendspaziergang über einen Aufkleber, der auf dem Deckel einer Mülltonne prangte.

Auf einer Mülltonne klebt ein Aufkleber mit dem Text: jeden tag das gleiche. | jeden tag das gleiche. | jeden tag das gleiche. usw.

Eine kluge Frau hat mal gesagt: You can build a life you don't need a vacation from. Mir wird klar, dass auch ich irgendwie immer das Gleiche mache, sogar in den Ferien, dass ich den Gestus meiner Arbeit aber ebenso wenig infrage stelle, wie ich esse, trinke oder schlafe. Was mich beglückt, manchmal sogar begeistert: Dass ich zwar routiniert stets die selbe Tätigkeit ausführen darf, lesen, lernen, sortieren, wiedergeben, dass aber die Inhalte und Menschen wechseln. Genau das ist es, was mir an meinem Beruf so sehr gefällt.

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Collage: C.E.

Montag, 13. Oktober 2014

Zwischengeschoss

Bonjour und guten Tag! Sie sind geplant oder zufällig auf den Webseiten einer Fran­sisch­über­setzerin und -dolmetscherin gelandet. Hier schreibe ich (ano­ny­mi­siert) über Einsätze, über sprachliche oder landeskundliche Besonderheiten.

Neulich war ich in Paris. Ein Kunde hatte für mich eine Art Ferienwohnung ge­mie­tet, die sich ausnahm wie eine Puppenstube. Ich kenne solche Behausungen aus meiner Studienzeit.

Pariser Miniwohnung
Der Raum war maximal 15 Quadratmeter groß, aber hoch. Er bot Bereiche fürs Kochen, Aus­ru­hen, Essen, Schlafen und die Kör­per­pfle­ge. Die Küche, auf ein Mi­ni­mum reduziert, wurde visuell durch die hochgeschlagene Ar­beits­flä­che zur Seite hin abgeschlossen. Die Platte musste erst run­ter­ge­klappt werden, bevor auf ihr ge­wer­kelt werden konnte. Das hin­te­re Scharnier war aus­klink­bar, vorne hing die Platte an einer Art Scharnier.

Nach dem Kochen ließ sich ihre Funktion weiter verändern. Mit einem Griff konnte sie in den Raum hineingeschwenkt werden,  Klapp­stüh­le machten einen Esstisch für drei Personen daraus. Das ganze stützte ein arretierbares Tischbein.

Trotz der äußerst kargen Küchenausstattung verlief ein Praxistest durchaus er­folg­reich. Nach der Arbeitsvorbereitung haben wir dort Spaghetti mit fertig gekauftem Pesto und Salat fa­bri­ziert, italienische Schnellküche. (Dazu ein alter Kalauer: Fast food is quite handy, aber wo will es nur so schnell hin?)

Die Mitte des Räumchens wurde mehrfach bespielt. Als der Esstisch wieder ein­ge­klappt war, zogen wir an einer Bank, die entlang der Wand zum leicht erhöhten Ba­de­zim­mer stand, nahmen aus ihrem "Bettkasten" noch einige Kissen heraus, fertig war das (auch als Zusatzbett nutzbare) Sofa.

Der einzige Stuhl im Raum, der keine flachzuklappende Sitzgelegenheit war, wur­de, einem ingeniösen Prinzip folgend, auf ein eckiges Gestell reduziert und quer­ge­legt. Sitzfläche und Rückenteil bildeten dabei die Tischplatte des So­fa­tischs. (Aufrecht gestellt war auch die Faltvariation "Trittleiter" möglich, um an die hohen Schrankfächer und den Stauraum über dem Bad heranzukommen.) Die an­de­ren Stühle verschwanden später flachgelegt an Hän­ge­vor­rich­tun­gen an der Rückseite der gepanzerten Eingangstür.

Am nächsten Morgen lernte ich noch ein wenig am Schreibtisch, der aus dem in die Raumtiefe ver­län­ger­ten Fensterbrett bestand; Stellfläche für je Etage sieben Bü­cher oder eine Mini-Steroanlage bot sich zwischen Fenster und Wand; der Winz­schrank befand sich hinter der Ein­gangs­tür: In einem Fach sowie an zwei kur­zen Stan­gen, die nicht längs, sondern quer angebracht waren, ließen sich knapp die Sachen verstauen, die ich für meinen Aufenthalt dabei hatte.

"Duetto". Hersteller: Cooke & Lewis
Kurz vermisst habe ich das Badezimmer. Ich hatte zunächst die wandhoch geflieste Toilette besucht, die mir eine Spur zu groß vorkam. Noch dazu war hier an Sa­ni­tär­ke­ra­mik gespart worden; Spülkasten und Waschbecken fand ich auf kuriose Art ver­eint vor. Bis mein Blick später auf die ab­ge­hängte Zimmerdecke fiel: Von der hing ein Regenduschkopf herab, wie ich ihn aus der Sauna kenne. Eine Duschtasse gab es nicht. Für die Badeutensilien, die sonst nass geworden wären, gab es außen neben der Badezimmerschiebetür eine kleine Nische und Tuchhaken.

Alles in die­ser "Woh­nung" war auf Maß ge­ar­beitet.

Leider hatte ich meinen Fotoapparat zuhause vergessen. Die Behausung mutete wie das Innere eines Caravans an, kein Millimeter war verschenkt. Geschlafen wur­de auf dem hochbettartigen Zwischengeschoss, das den halben Raum einnahm.

Auf Französisch heißt derlei une mezzanine, auf Englisch ist das Substantiv in der gleichen Schreib­wei­se und Bedeutung bekannt, auf Italienisch mezzanino oder ammezzato.

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Illustration: Netzfund, überarbeitet,
und Hersteller

Sonntag, 12. Oktober 2014

Museum der Wörter 8

Hallo, hier bloggt eine Spracharbeiterin. Ab und zu erinnere ich an Begriffe, die wir den jüngeren Generationen erklären müssen. Es ist zwar Sonntag, Anlass fürs Sonntagsfoto ... 

... aber gedanklich sind wir schon wieder bei der Arbeit. Deshalb gibt es hier heute nur ein Wort.

Wortverwandtschaft: Das Wort "Kontor" ist mit dem französischen comptoir verwandt, der (Laden-)Theke, an der gezählt wird (compter).

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Idee und Foto: H.F. bzw. C.E.